Africa Rhythmus

Fr. Dr. Bartholomä

Africa Rhythmus ist eine Gruppe von Africanischen Flüchtlingen aus Freudenstadt. Gegen das Heimweh und für den sozialen Zusammenhalt gründeten sie diese Gruppe, welche gerne öffentlich auftritt.  

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Andrea Napoli (I)

Theater Maler

Hüte - Rollen - Wer bin ich

 

In Deutschland denkt man in Hüten!

Was sage ich mit welchem Hut, in welcher Rolle?

 

Als Vater sage ich meinem Sohn dieses mit dem Hut des Vaters auf. Der Inhalt ist zwar der selbe - doch die Worte sind Andere wenn ich es dem Enkel sage oder meiner Mutter die noch lebt.

 

Welchen Hut habe ich als Reisender auf, als Chef und Vorgesetzter? Wie bewege ich mich und gebe ich mich als Kunde oder Bittsteller?

 

Hüte Kleiden - die Basecap in der Freizeit oder auf dem Golfplatz, den Zylinder bei Festlichkeiten?

 

• Hüte - ein Symbol das man in sich trägt.

• Hüte mit Geschichte..

• Hüte - ein Kleidungsstück mit Aussagekraft.

• Hüte - die wir inne haben / nach außen tragen.

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Bogi Basalla (Hungaria)

Bild und Bildhauerei

Glocken

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Thomas Berger

Zauberei und Magie

Genannt TomBerg aus Altheim

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Rainer Cichy

Malerrei, Theater, Musik und Gesang

Rainer W. Cichy geboren in Stuttgart und vor Jahren nach Empfingen-Wiesenstetten geflüchtet. Nach gelungener Integration lebt er heute noch da als Kunstmaler und Restaurator, Heilpraktiker und Rentner.

Was ich da mache:

 

Bei schönem Wetter soll auf unorthodoxe Art ein großes Bild mit Acryfarben auf Karton entstehen.

Wer mit machen will kommt am besten mit Kleidung die mit Farbe voll werden kann.

Anschließend wird Zuccerino Furioso das Bild als Kulisse verwenden können. Es werden u.a.  Lieder zur Gitarre gesungen und schönen Klänge erzeugt. Ein Alter Ego wird immer alles beobachten.

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Stephanie Müller & Klaus Erich Dietl

ARTpark - Horb - Licht und Schatten - Kurzfilme

 

 

Klaus Erich Dietl und Stephanie Müller laden regelmäßig zum Lichtspiel im ARTpark Horb ein. Das Künstlerduo, das seit Frühjahr 2017 im Künstlerhaus zu Gast ist, zeigt eine feine Auswahl an Kurzfilmen und Musikvideos (circa 90 Minuten). Gedreht haben die beiden unter anderem in ihrer bayerischen Heimat, in Horb und Börstingen, in Austin (Texas, USA), in Birmingham (UK), in Lviv (Ukraine) und in Sapporo (Japan). Bei Dietl und Müller treffen assoziative Bildfolgen auf Soundkunst und Musik. Sie spüren Orte und Schauplätze auf, reichern sie mit ihrem ganz speziellen Kostüm- und Szenenbild an und lassen so mit Biß und Humor neue Bildwelten entstehen. Eindeutiges gibt es nicht, es bleibt Spielraum für das eigene Kopfkino. 

 

JABOROSA (2017) wurde in Zusammenarbeit mit Elisabeth Anna Maria Kaiser umgesetzt. Der ehemalige Kasernensportplatz auf der Erlacher Höhe wird wie ein ferner Planet inszeniert. Kaiser macht sich auf die Suche nach einer neuer Sprache. Kommuniziert wird mit nichtmenschlichen Lebewesen. 

 

BODY OF OZ (2016) ist ein Verweis auf den happiest film ever made - The Wizard of Oz.  Rollenzuschreibungen werden auf den Kopf gestellt. Der Textkörper öffnet sich. Das Nähmaschinengewehr nimmt die Wunde ins Visier und Judy Garland legt die Rolle der Lolita im Zauberland ab. We are not in Kansas anymore...

 

In YOU COULD BE A MODEL, GOODBYE (2014) treffen zwei junge Rebell*innen zufällig aufeinander. Gemeinsam schieden sie Pläne, um den allgegenwärtigen Kontrollabsichten zu entfliehen. Das Video wurde in direkter Nähe der Radarkuppeln der ehemaligen Echelon Field Station 81 aufgezeichnet. Diese US-Spionagestation liegt am Rande der oberbayerischen Kleinstadt Bad Aibling. Stephanie Müller hat dort etliche Jahre die Schulbank gedrückt. In den 1990er Jahren, als sie die Schule besuchte, interessierte sich kaum jemand für die Abhörmanöver in unmittelbarer Nachbarschaft. Erst mit dem Aufdecken der NSA Skandale ist die Skepsis gegenüber staatlichen Kontrollabsichten gewachsen. 

 

Für YOU COULD BE A MODEL, GOODBYE haben Müller und Dietl einen absurden Abhörapparat angefertigt. Eine 8-teilige Telefonkrake aus ausrangierten Textilien in roter Signalfarbe. Ins Zentrum gerückt, scheint diese Apparatur in irgendeiner Weise wichtig und geheimnisvoll zu sein. Was bleibt, ist ein Abhörapparat, der gar nicht funktionieren kann. Und am Ende eine Protagonistin, die sogar das private Refugio wie selbstverständlich in einem Auslagefenster einrichtet - rund um die Uhr einsehbar – mitten in München, Bayerns Polizeihaupstadt, in der sich Amtsschimmel und Schreibtischhengst im Büropalast-Leerstand „Gute Nacht!“ sagen.

 

GLOBAL PLAYERS (2015) spielt in der Ukraine. Der Kurzfilm setzt sich mit dem Prinzip des „Potemkinschen Dorfes“ auseinander. Ein Blendwerk wird errichtet, um den tatsächlichen Zustand zu verbergen. Eine strahlende Fassade wird vorgetäuscht, um einen glanzvollen Eindruck zu machen. Drei allegorische Figuren bewegen sich im Grenzland zwischen Ost und West. Ihre Spielzüge wirken rhythmisch und zugleich gefangen. Konzipiert wurde GLOBAL PLAYERS im Austausch mit der Medienkünstlerin Birthe Blauth im Zuge eines gemeinsamen Stipendiums in der Ukraine. Dort, wo der russische Feldmarschall Reichsfürst Grigori Alexandrowitsch Potjomkin 1787 der Zarin Katharina II. seine Fake-Dörfer vorgeführt haben soll: bemalte Kulissen, die das wahre Gesicht der Gegend verbergen sollten.

 

Weitere Videos und Kurzfilme flimmern am 22. Februar im ARTpark Horb über die Leinwand.

 

 

KLAUS ERICH DIETL

Stipendiat im Antonie-Leins-Künstlerhaus, Horb. Klaus Erich Dietl hat an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei und Kunsttheorie studiert. 

Durch das Samplen von Text- und Bildbotschaften und deren Neukombination mit anderem disparatem Material, versucht er eine audiovisuelle Sprache des Intervalls freier 

Assoziationen zu schaffen. Seit 2012 setzt sich Dietl zunehmend mit dem Bewegtbild auseinander. Es entstehen Musikvideos, Videoinstallationen und Kurzfilme. Sein erster Spielfilm wurde im Juli 2017 im Münchner Lenbachhaus uraufgeführt. Dietls Videoarbeiten waren bereits mehrfach bei den Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen nominiert.

 

STEPHANIE MÜLLER

Stipendiatin im Antonie-Leins-Künstlerhaus, Horb. Bei Stephanie Müller treffen Bildende Kunst, Performance, Experimentalmusik und Sozialwissenschaften aufeinander. 

In künstlerischen Projekten, Fachaufsätzen und Lehraufträgen setzt sie sich mit kommunikativen Prozessen und dem Aufbrechen von Normen und Barrieren auseinander. Mit ihren textilen Plastiken, Soundobjekten und Musikprojekten war Stephanie Müller zuletzt in Sapporo (Japan), Austin (USA), Jakarta (Indonesien) und Birmingham (UK), Antwerpen (Belgien) und Istanbul (Türkei) zu Gast. Ihre Werkserien versteht sie als bespielbare Angriffsflächen. 

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Josef Heil (Argentinien)

 

 

Liedermacher - Musik und Gesang

Lieder aus seiner Wahlheimat Argentienien und selbstgeschriebeses.

 

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Joseph Horejs, 30, United States of America (USA)

Bildhauer / Objekt Kunst

The Legend of Martin Falke 

 

Martin was a seven year old boy and a student at the school behind you.

He was not exactly a “good student” because when the teacher would speak, Martin would just stare out the window at these trees.  He loved to watch the birds.

 

Martin thought, “What a perfect life it must be for a bird”  and he was stare out the window everyday.  He watched the builder birds gather sticks to make nests in the trees, and he saw the hunter birds catching worms in the grass, but he was most impressed by the birds ability to fly across the sky.

 

As Martin was thinking, “How great must it feel to fly in the sky” His teacher shouted “MARTIN you must pay attention to me!  You can not look outside any longer!”  And the teacher made Martin sit in a corner away from the window.  The teacher said, “From now on this will be your new spot in this classroom.”

 

During recess Martin was so sad that he sat down on the swing and cried.  He started to rock himself slowly on the swing and he felt a little better.  And he looked up into the sky at a flock of birds flying in a “V” shape and he said, “I wish I could fly.”  Martin felt so much better and started to go back and forth on the swing staring at the  birds.  And he went higher and higher on the swing and he said again, “I wish I could fly”  And Martin went all the way back and all the way forth on the swing, higher than any kid has ever gone, and all the kids gather around and Martin shouted “I WISH I COULD FLY!”  and the swing went above the bar and Martin was upside down and at the same time a hawk was flying above the swing and crashed directly into Martin.

 

And when the swing came down it was empty…

 

No one really knows what happened to Martin after he crashed into the hawk.  Some kids say he disappeared.  Other kids say that he is still around and they have seen him.  They say he looks different now, he still wears the same clothes but he grew giant wings and a beak.  They say they see him fly around this area, but when they try to speak to him, he fly away…

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Karla Kreh 

Theater und Performance
 

Nach der Performance suchten sich die Steine den Weg in den ARTpark durch die Zuschauer.

 

Steine des Lebens - Steine sind eng mit der Geschichte von Persönlichkeiten verbunden und Bestandteil vieler Beerdigungstraditionen.

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Sylvia Lippmann

Geb. 1971 in Thüringen lebt und arbeitet in Berlin und Baden-Württemberg.

Als in Berlin die Kultursäulen abgebaut wurden, hat Sylvia Lippmann eine dieser historisch wertvollen und inzigartigen Kultursäulen erstanden und dem ARTpark als weiteres Kunst- und Kulturgut leihweise zur Verfügung gestellt.

 

Diese Säule wird von Sylvia Lippmann bespielt, gestaltet und belebt.

 

2020 wurde diese Säule in Gold gepackt - "die goldenen 20er".

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Stephanie Müller
 

Textile Kunst

Bewohnerin vom Künstrlerhaus Horb.

2017-2020

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Thomas Müler
 

Keramik auf Eisen
 

Thomas Müller (Horb) ist ein international anerkannter Künstler in der darstellendem / bildenden Skulpturenkunst.

Dieser hier ausgestellte Skorpion entstammt einer kleinen Serie und hat die Nummer 001. Damit ist diese Skulptur der Prototyp seiner nachfolgenden „Geschwister“.

Thomas Müller arbeitet viel mit Porzellan, Ton und Stahl. Neben seinen Insekten (Libellen, Fliegen, …) gestaltet er auch Gebäude.

Dieser hier ausgestellte Skorpion war schon in Barcelona, Madrid, Porto, Lion, Brüssel und Utrecht zu sehen, bevor dieser den Weg nach Horb zurückfand.

Ein Skorpion der seine Heimat verlässt um die Kulturen zu erfahren, darin zu leben um dann mit einem Wissensschatz nach Horb in die Heimat zurück zu kehren. 

Durch diesen erlebten Wissensschatz lernte dieser Skorpion seine Heimat aus neuen Perspektiven zu sehen. Er hat ein zweites Mal seine Heimat in Horb, im ARTpark gefunden.

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Tim Pfeifer

Gittare und Gesang

Selbst komponiert - klassisch und folk.

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Jo Nagel

und seine internationale Künstlergruppe

 

Sechs Steine, sechs Künstler, sechs Nationen - eine Vision.

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Andrea Napoli

Bühnen Bildmaler

Hüte - Rollen - Wer bin ich

 

In Deutschland denkt man in Hüten!

Was sage ich mit welchem Hut, in welcher Rolle?

 

Als Vater sage ich meinem Sohn dieses mit dem Hut des Vaters auf. Der Inhalt ist zwar der selbe - doch die Worte sind Andere wenn ich es dem Enkel sage oder meiner Mutter die noch lebt.

 

Welchen Hut habe ich als Reisender auf, als Chef und Vorgesetzter? Wie bewege ich mich und gebe ich mich als Kunde oder Bittsteller?

 

Hüte Kleiden - die Basecap in der Freizeit oder auf dem Golfplatz, den Zylinder bei Festlichkeiten?

 

• Hüte - ein Symbol das man in sich trägt.

• Hüte mit Geschichte..

• Hüte - ein Kleidungsstück mit Aussagekraft.

• Hüte - die wir inne haben / nach außen tragen.

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Hiroko Olikawa (Japan)

Hikos und filigrane Kunst in Papier, Zeichnung und Synthetik

Spinnennetz & Heko aus Deutsch und Japanisch vorgetragen

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Iris Roland

Künstlerin

Geschichten, Malerei, Textil

Entspannung durch Meditation

Impulse zum Nachdenken

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Margarita Rozenberg (Israel)

Bead Door & Twins

I am international artist born and raised in Russia, matured in Tel-Aviv, Israel and currently residing in Germany since May 2017. With a background in illustration, street art and installation I came to Germany as artist in residence in Kunstort Eleven artspace to quest over rural Swabia and find out what kind of magic it can offer. As a result, I come up with a whole bunch of nature-inspired site-specific artworks. My favorite activity in art-making is designing and installing tree installations. This is my second tree installation in this region, the first one was made  on Elder tree (Hollunder) in Starzach for Summer Solistice celebration.I use fabriques and other natural materials(bones, twigs) to create simple yet diverse patterns.

I am interested in repetition when it comes to patterns for art works and how one can play with them. Traditional Chinese hanging bead doors and  boho-hippie interiors inspired me to create a door to another dimension. A dimension that lies just one step away & you can get there led by imagination. The location for this tree installation was decided on immediately- I simple loved these two twin trees, growing parallely like sisters. I use red cord to bring on the image of umbillical rod, connecting Mother and child, in this case - us and Mother Nature. Animal bones from a local establishment also story-tell about my site-specific artistic practice.

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 Sahra und Max

Das Paar

Stühle des Überblicks

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Georgio Streibig

Ein Leben im Einklang

Die Kunst des Entspannens in und mit der Natur - Yoga, Tanz und Musik / Gesang

Bonni Turner (Kanada)

Malerei - Objektkunst

Die Bank in Silber

Die Vilinger - Feuershow Gruppe

Rita & Thomas Summa und Dr. Rainer Gering

Auftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Michael Widmann

Seit 2017 Kurator des ARTpark Horb.

Textiler Objektkünstler seit 1990 mit Ausstellungen in Deutschland, Schweiz und Niederlande.

Geb. 1966 in der Neustadt/W.-Str. lebt und arbeitet in Hamburg, Frankfurt/M, Braunschweig, Eichstätt, Trier, Windhoek, Aachen, Heinsberg, Heilbronn, Berlin und Horb.

 

Studium in Wiesbaden, Braunschweig, Aachen und Weingarten.

 

Seit 2017 Kurator des ARTpark Horb.

Textiler Objektkünstler seit 1990 mit Ausstellungen in Deutschland, Schweiz und Niederlande.

 

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"De hyacintho solvit"

 

Blau - Farbe des Wassers und des Himmels sowie die Farbe des Windes.

 

Segel - ein Symbol für Fortschritt, Bewegung und Weiterentwicklung.

 

Ohne Wasser, ohne Sonne von unserem Himmel, ohne Wind gäbe es kein Leben. Ohne die Bewegung, den Fortschritt der stetigen Weiterentwicklung gäbe es kein Leben.

 

Das blaue Segel - Zeichen der Menschheit?

 

Es kommen Fragen auf. Leben? Menschen? Zukunft? Entwicklung? Umwelt? Heimat? ...?

 

Kunst zu erklären ist wie ein Geschmack vorgeben. Doch Gott sei Dank sind wir Menschen verschieden. Die Geschmäcker verschieden, unsere Wahrnehmung verschieden. Nur so können wir uns ergänzen, an uns wachsen, uns miteinander weiterentwickeln.  

 

Leben und Bewegung

- das blaue Segel.

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Akhil Amer

Bildhauer

Der Turm des Schachspiels

 

Im Park hergestellt. Die Baumstämme waren eine Spende des Forstamts Freudenstadt.

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Anno 1842 - Feuershow Gruppe aus KA-Stutensee

Stephan Drexler

Familie Drexler ist der Kopf der lebhaften Gruppe rund um Feuer und Musik, Balnce und Tanz.

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Karin Bandomer

Freischaffende Künstlerin

Atelier Blaues Fachwerk

DIE NATUR SIEHT ROT

Uns zur Freude hat Gott die Bäume, die Blumen, das

Wasser, die Sonne, und Vieles mehr erschaffen. Im Kleinen

wie im Großen, sind es große Wunder, über die wir staunen

und Gott dankbar sein können.

In der Bibel, Nehemia 8 Vers 10, sagt Gott durch den Propheten zu uns: „Freut euch im Herrn, denn die Freude am Herrn ist eure SCHUTZBURG!“ Hebräisch heißt es Schutzburg. Freude schützt uns, wie eine Burg!

Die Natur gibt uns Nahrung und tut unserem Körper und unserer Seele gut. Um sie zu schützen, müssten wir auf Einiges in unserem Alltag verzichten und auch viel mehr unsere eigenen Muskeln und unser Denkvermögen beanspruchen.

Im ersten Gebot heißt es:

Liebe den Herrn deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all deiner Kraft und mit all deinem Denken, deinen Nächsten aber wie dich selbst. Lukas 10 Vers 27

Gott sagt: Den, der mich von ganzem Herzen liebt, will ich retten (durch Jesus).

Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt. Psalm 91,14.

Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns, besonders das Neue Testament.

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Boglárka Bíró (Hungaria)

Bildhauerei - Ton und Stein "Krippe"

Die Guburt ist etwas besonderes.

Die Säuglinge sind ein Individuum und werden in unikate an Wiegen gelegt.

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musikTEAM Horb

Blues & Jazz

Walter Burgbacher (Horb) und seine Jazz/Blous Band musikTEAM

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Rasha Deeb

- die Harmonie (Syria)

Bei der Arbeit geht es um die Kommunikation zwischen Mann und Frau. Körperlicher Ausdruck.

 

Im Park hergestellt. Die Baumstämme waren eine Spende des Forstamts Freudenstadt. 

 

ECHO - Kettensägen stellte diese kostenfrei zur Verfügung, inkl. Wartung und Pflege. 

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Dimbaaya

Dr. Erika Sauer-Bartholomä

Africa Rhythmus ist eine Gruppe von Africanischen Flüchtlingen welche durch Erika Sauter-Bartholomä gefördert und betreut werden.

 

Über weitere Auftritte freut sich die Gruppe.

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Dagmar Feuerstein

Bildhauerin in Beton und Stein

Biografie - wichtige Eckdaten

1964 Stuttgart
1983 Studium
1989 Arbeit als Freischaffende Künstlerin

Mitglied im VBKW

Ausstellungen

  1. 2003  „Alles nur ein Traum“ - Hilden

  2. 2004  „Int. Hollfelder Kunstausstellung“ - Hollfeld

  3. 2005  „Mensch und Natur“ - Andreasburg

  4. 2006  „Miniatur“ - Fürstenwalde

  1. 2009  „Und das Wort ist Mensch geworden „ - Hegne

  2. 2010  „Int. Hollfelder Kunstausstellung“ - Hollfeld

  3. 2011  „Im Fokus“ - Stuttgart

  1. 2013  „Auferstehung“ - Hegne

  2. 2014  „Märchen“ - Stuttgart

  1. 2016  „Körperphantasien“ - Fellbach

  2. 2017  „Ideen bahnen sich ihren Weg“ - Linkenfeld

Zu meiner Arbeit

Menschen und die Beziehungen der Menschen untereinander stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Alltägliche Situationen und die nonverbale Kommunikation mit dem Körper stehen im Vordergrund. Dies erleichtert dem Betrachter die Auseinandersetzung mit der Arbeit. Durch die Materialwahl bleibt eine Distanz erhalten. Ein Impuls zum Innehalten, Nachdenken ist gesetzt.

Der Artpark Horb ist ein Ort an dem Menschen miteinander und mit den Kunstwerken in Beziehung und in Kommunikation treten. Die Arbeiten lösen beim Betrachter bestimmte Gefühle und Emotionen aus. Man verweilt und lässt die Gedanken schweifen - löst sich für eine kurze Zeit aus dem Alltag um dann wieder in ihn zurück zu kehren. Meine Arbeit greift die Umgebung auf: Ein Hang an dem man in die Ferne blicken kann, eine Bank auf der man verweilen kann. Ein Kind, das auch die nahe Grundschule besuchen könnte steht neben der Bank und schaut sich das Leben in der Nähe an.

www.dagmarfeuerstein.com

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Frank Fierke

Luftobjekte

Künstler Haus "eleven" in Börstingen

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Georg Cornelius Freundorfner

Nelsen Mandela Friedenspreis Träger

Ein großer Künstler, Pinocchio, Saxophon und eine humoristische Lesung – der Art-Park macht seinem Ruf als "Wundertüte der Künste" alle Ehre. Schwarzwälder Bote 26.05.2018.

 

Horb. Mal das kälteste Open-Air-Kino Horbs im Winter, mal afrikanisches Trommeln oder Yoga für Anfänger. Im Stadtpark werden immer neue Impulse gesetzt.

Am Donnerstagabend gab es dann wieder einmal etwas ganz anderes. Ein laues Lüftchen unter den Bäumen neben der Gutermann-Grundschule am Kiosk für die Draußenspielzeuge für die Kids. Schnell noch Sitzkissen für die Gäste aus dem Pflegeheim hingelegt, dann legt Martin Binder auf seinem Saxophon mit "How Deep is Your Love" los.

Das Intro für einen weiteren großen Künstler, denn: Georg Cornelius Freundorfer hat nicht nur aus Meersburg seinen Pinocchio mitgebracht, um ihn den Horbern an diesem Abend zu zeigen, sondern auch seinen Pilz. Der steht direkt an der Turnhalle neben der Gutermann-Grundschule. Und er bleibt auch als Leihgabe hier stehen.

 

Vergessene Ecken Horbs werden wieder prominent gemacht

Freundorfer trägt den Titel "Botschafter der Kultur des Waldes". Sein Pinocchio mitten zwischen den Bäumen und Bänken ist der Blickfang. Diese Skulptur mit den schlumpfartigen Füßen hat er nur für diesen Abend extra mit nach Horb gebracht. Der Künstler: "Da habe ich schon Interessenten dafür, deshalb nehme ich ihn wieder mit an den Bodensee."

Seine Botschaft ist klar: "Künstler sind Trainer des Dialogs. Sobald Kunst nicht mit in die Kultur einer Gesellschaft mit einbezogen wird, schadet das der Homogenität einer Gesellschaft. Und das schadet der Gesellschaft auf Dauer. Gier und Größenwahn schaden seit Jahrtausenden der Menschheit. Kultur dagegen gibt Wärme in unsere Gesellschaft. Und Art-Park-Initiator Michael Widmann gehört mit seinem Projekt zu denen, die Trainer dieses Dialogs sind."

Klare Worte und damit ein großes Lob für den Horber Art-Park-Macher. Und das sind Worte, die aus ganz anderer Perspektive das schildern, was Widmann erreichen will: Durch die Kunst im "Stadtpärkle" Horbs vergessene Ecke wieder prominent zu machen.

Passend dazu gibt es nach den Worten von Freundorfer noch Michael Jacksons "Heal the World" auf dem Saxophon. Dann beginnt der humoristische Teil. Siegfried Marschke aus Reutlingen liefert sich ein Duett mit seinem Schwiegersohn Martin Binder. Mit dem Song "Kauf Dir einen guten Luftballon" (Schlager von 1943), bei dem die Art-Park Gäste mitsingen.

Lustiger Text über die Nase: Bohrinsel und Johannesevangelium

Dazwischen liest Marschke aus der "Skurrilen Anatomie". Textbeispiele über die Nase: "Sie ist eine Bohrinsel. Und das Johannesevangelium. Weil man sagt: Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes. Wenn sie läuft, braucht sie einen Zuhälter. Nastrovje!"

Ein Mix aus Songs, Humor und Musik, der die Zuhörer über eine Stunde lang fesselt.

Zum Abschluss gibt’s noch eine Melodie aus der Operette "Die Csárdásfürstin" auf der Geige. Dann sagt Widmann: "Wir hatten heute Glück. Ein wunderbares Programm, das Wetter hat gehalten. Und die Stadt hat uns den Park zur Verfügung gestellt."

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Axel Jung (Deutschland / Australien) 

Musik und Geschichten

Eigene Schule, Konzerte, Film und TV

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Jupp Kahn (Mainz)

Schlaraffia Moguntia

Spontane Gedanken beim Anblick des Baumes von Herrn Olokodana.

 

 Schuhwerk Baum

(arbor calciatus widmannus) Jupp Kahn (MZ)

 

Aufwärts zu den Götter Thron,

bis an die azurnen Stufen

scheint es dir wie Illusion,

dieses Baumes heimlich Rufen.

 

Seltsam ist sein Blätterwerk,

schaukelnd wiegt es sich im Winde,

flüstert leise: „Sieh und merk,

wie die Zeit ich überwinde.“

 

Ich erzähle die Geschichte

manches Individuum,

in ganz sonderbarem Lichte:

„Schuhe als Diarium.“

 

Bloßer Schutz dem nackten Fuße,

Zierrat nach dem Modetrend,

Schuh als Ausdruck edler Muße,

wie ihn Snob und Dame kennt.

 

Schicksale in Gut und Böse,

heißt geliebt bei jedem Schritt,

schmerzhaft wegen falscher Größe,

zwei, stets ging der andre mit.

 

Also schwebe Große, Kleine

mit dem Wetter Tag und Nacht

und ihr Glockenton, der reine,

von der Phantasie erdacht, 

jeder dieser Wunderschuh

schreitet weiter - ohne Ruh.

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Jeongsoo Lim

(Korea)

Asiatisch Gefühlvoll und Direkt

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Manuela und Michele
 

Rosen für den Park

Nehmen und Geben von Herzen

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Sigfried Marschke und Martin Bender
 

Litheratur und Musik

Ein großer Künstler, Pinocchio, Saxophon und eine humoristische Lesung – der Art-Park macht seinem Ruf als "Wundertüte der Künste" alle Ehre. Schwarzwälder Bote 26.05.2018.

 

Horb. Mal das kälteste Open-Air-Kino Horbs im Winter, mal afrikanisches Trommeln oder Yoga für Anfänger. Im Stadtpark werden immer neue Impulse gesetzt.

Am Donnerstagabend gab es dann wieder einmal etwas ganz anderes. Ein laues Lüftchen unter den Bäumen neben der Gutermann-Grundschule am Kiosk für die Draußenspielzeuge für die Kids. Schnell noch Sitzkissen für die Gäste aus dem Pflegeheim hingelegt, dann legt Martin Binder auf seinem Saxophon mit "How Deep is Your Love" los.

Das Intro für einen weiteren großen Künstler, denn: Georg Cornelius Freundorfer hat nicht nur aus Meersburg seinen Pinocchio mitgebracht, um ihn den Horbern an diesem Abend zu zeigen, sondern auch seinen Pilz. Der steht direkt an der Turnhalle neben der Gutermann-Grundschule. Und er bleibt auch als Leihgabe hier stehen.

 

Vergessene Ecken Horbs werden wieder prominent gemacht

Freundorfer trägt den Titel "Botschafter der Kultur des Waldes". Sein Pinocchio mitten zwischen den Bäumen und Bänken ist der Blickfang. Diese Skulptur mit den schlumpfartigen Füßen hat er nur für diesen Abend extra mit nach Horb gebracht. Der Künstler: "Da habe ich schon Interessenten dafür, deshalb nehme ich ihn wieder mit an den Bodensee."

Seine Botschaft ist klar: "Künstler sind Trainer des Dialogs. Sobald Kunst nicht mit in die Kultur einer Gesellschaft mit einbezogen wird, schadet das der Homogenität einer Gesellschaft. Und das schadet der Gesellschaft auf Dauer. Gier und Größenwahn schaden seit Jahrtausenden der Menschheit. Kultur dagegen gibt Wärme in unsere Gesellschaft. Und Art-Park-Initiator Michael Widmann gehört mit seinem Projekt zu denen, die Trainer dieses Dialogs sind."

Klare Worte und damit ein großes Lob für den Horber Art-Park-Macher. Und das sind Worte, die aus ganz anderer Perspektive das schildern, was Widmann erreichen will: Durch die Kunst im "Stadtpärkle" Horbs vergessene Ecke wieder prominent zu machen.

Passend dazu gibt es nach den Worten von Freundorfer noch Michael Jacksons "Heal the World" auf dem Saxophon. Dann beginnt der humoristische Teil. Siegfried Marschke aus Reutlingen liefert sich ein Duett mit seinem Schwiegersohn Martin Binder. Mit dem Song "Kauf Dir einen guten Luftballon" (Schlager von 1943), bei dem die Art-Park Gäste mitsingen.

Lustiger Text über die Nase: Bohrinsel und Johannesevangelium

Dazwischen liest Marschke aus der "Skurrilen Anatomie". Textbeispiele über die Nase: "Sie ist eine Bohrinsel. Und das Johannesevangelium. Weil man sagt: Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes. Wenn sie läuft, braucht sie einen Zuhälter. Nastrovje!"

Ein Mix aus Songs, Humor und Musik, der die Zuhörer über eine Stunde lang fesselt.

Zum Abschluss gibt’s noch eine Melodie aus der Operette "Die Csárdásfürstin" auf der Geige. Dann sagt Widmann: "Wir hatten heute Glück. Ein wunderbares Programm, das Wetter hat gehalten. Und die Stadt hat uns den Park zur Verfügung gestellt."

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Rochyne Delaney McNulty

(Großbritannien )

Risk. Participation. Play.

Juni, 2018

Die Landschaft als Gussform für eine Skulptur - Form ohne Zweck - als Erinnerung an ein vergangenes oder noch aktuelles Abenteuer. Leblos ohne Interaktion - nur die Berührung der BesucherInn vervollständigt die Arbeit.

 

Schätze das Risiko ein und erlaube dem Wissen deines Körper das Objekt als Teil des Landes zu erkunden. In der Nacht wird ein Licht dir den Weg weisen. Schritt für Schritt, genieße den Moment, das Gleichgewicht und die Bewegung. Vielleicht wirst du jemanden treffen, der in die entgegengesetzte Richtung läuft: Sag hallo, tanze um sie herum; erkenne deinen Weg und respektiere den Anderen.

 

Die Interaktion mit den Objekten bietet eine Bühne für ein gegenseitiges Verständnis. Das fängt ganz am Anfang an. Der Prozess der Erkundung, des Materials und der Umgebung informiert über die folgenden Maßnahmen. Eine spielerische Untersuchung und niemals als klarer Weg, aber vielleicht als zarte Absicht. Eine Reise zum Verstehen, Lernen und Spielen die hoffentlich dem Publikum vermittelt wird. Anstatt nur zu beobachten möchte Ich Kunst schaffen um Erfahrungen zu erzeugen.

 

Momentan studiere ich Performance Design, dem Masterprogramm der Universität von Leeds. Mein anfängliches objektorientiertes Interesse in der bildenden Kunst entwickelte sich mehr und mehr hin zum performativen, zur Bewegung, zum Körper.

 

Risiko kommt ins Spiel - Lernen, Spielen und Erkunden, wenn ein Problem kommt, aktzeptiere es und gehe damit um. Es ist ein seltsam, beunruhigendes, sensationelles Gefühl und oft werden einige Menschen dadurch gestoppt. Die Wenigen, die weitermachen, werden jedoch etwas MEHR über ihre anfänglich wahrgenommene Vorstellung hinaus erfahren. Situationen, die mit Risiken verbunden sind, können auch eine Fülle von Wissen enthalten.

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Jamiu Olokodna (Nigeria)

Baum der Flucht / Baum der Sehnsucht

In meiner Heimat war ich Schneider und Designer in einem eigenen Studio für tra-ditionelle afrikanische Kleidung und war auch außerhalb meines Orts dafür be-kannt. Ich arbeite gerne mit Stoffen und kreiere meine Ideen in individuellen Klei-dungsstücken. Die Designertaschen „Afrika-Look“ in der Nähwerkstatt Sulz sind von mir entworfen und genäht worden.

Die Erinnerungen an meinen langen Weg nach Deutschland lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Ich hatte die Idee, diese weite und lange Wegstrecke kreativ darzustellen und zu veranschaulichen. Damit meinen Weg auch die Besucher des ARTpark-Horb verste-hen und nachempfinden können.

Getragene, gebrauchte Schuhe an einem Baum - Wegbegleiter.

Ein Baum ist ein guter Freund. Bäume begleiteten meine Reise.  Auf meinem Weg durch den Niger und Libyen musste ich die Saha-ra durchqueren. Bäume in der Wüste weisen auf Wasserstellen hin, sind Symbol für das Leben, bieten Schutz vor der gleißenden Son-ne. Die Blätter der Bäume, die in Europa jedes Jahr im Frühjahr neu aus den Bäumen sprießen, verheißen Hoffnung. Hoffnung auf neu-es und friedvolles Leben.

Ich musste große Strecken zu Fuß überwinden. Viele Paare Schuhe waren nötig, um mein Ziel zu erreichen. Schuhe waren meine steti-gen Begleiter auf sandigen, steinigen, harten und weichen Wegen, nassen und trockenen Böden. Immer wieder gingen welche verloren oder kaputt. Ich brauchte neue. Ohne Schuhe war kein Weiterkom-men möglich. Meine Füße schmerzten. Wie weit war es noch? Wie-viel Paar Schuhe brauchte ich noch? Werde ich endlich mit diesem Paar, das ich jetzt gerade trage, mein Ziel erreichen?

An die Schuhe habe ich Stoffstreifen in den Farben Nigerias ange-bracht. Grün steht für das fruchtbare Land, weiß repräsentiert Frie-den und Einheit.

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Ahmadi Saeed (Iran)

Musik - Live & DJ

Volksmusik, Tanzmusik, Feierlichkeiten, Hochzeiten

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Geoffry Schwegler

Diakon, Musiker, Pilger und Genießer.

Aus Baden Württemberg.

 

Musikalische Untermalung und Wort zum Jahresbeginn 2019.

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Sigrid Stückle

Bildende Objekt Kunst / Sumie

Sigrid Stückle, geb. 1942 in Ehingen, lebt und arbeitet seit nun mehr 40 Jahren in Hessen.

 

Als ausgebildete Künstlerin in Sumi-e, Kaligraphie und textiler Kunst ist Sigrid in vielen Bundesländern mit ihrer Kunst vertreten.

 

Jeder Stab für sich ist ein eigeständiges Objekt - ein Individuum. In seiner Länge, der Stärke, in seiner Beschaffenheit und in der Farbgebung.

 

Die Komposition der Stäbe an diesem von Sigrid ausgewählten Platz im ARTpark-Horb bilden eine Gemeinschaft. Eine Komposition der Einheit wird dem Betrachter veranschaulicht in der doch jedes Objekt für sich steht.

 

Frau Sigrid Stückle hörte im Oktober 2017 von dem integrativen und kreativen Kunstobjekt „ARTpark-Horb“ und ist seit Beginn eine engagierte und begeisterte Unterstützerin im Freundeskreis ARTpark-Horb.

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Hans Widmann 1939 - 2018

(Heroldstatt, Hattersheim/Main)

Die Leichtigkeit der Marmorsäule

 

Diese Marmorsäule schwebt für den Betrachter. Marmor, ein Stein der Stabil ist, ein Material das Wertvoll ist, eine Säule die Tragend sein kann.

Diese kalte Steinsäule parallel gehangen zu einem lebenden Baumstamm.

Angefertigt aus unterschiedlichen Textilien – wärmend, weich und kuschelig.

Hans Widmann / Ennabeuren (1939 – 2018) war Textildesigner und Künstler.

Er war ein begeisterter Besucher des ARTpark Horb. Bei jedem Besuch entwickelte er immer neue Ideen. Durch die Kunst und durch Veranstaltungen gemeinsam Natur und Kunst erleben und darüber ins Gespräch kommen.

Dies ist unteranderem im Konzept des ARTparks hinterlegt. Genau dieses Ziel verfolgte Hans Widmann bei seinen Besuchen.

Als Hans Widmann verstarb spendete seine Frau Sigrid diese Säule dem Artpark.

Eine schwere Säule die schwebt. Eine kalte Säule aus wärmenden Material. Eine stabile Säule aus beweglichen Gewebe.  

Hans Widmann liebte Wortspiele und Widersprüche.

N.N.

In Arbeit

In Arbeit

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Sir Zoppo

Skulpturen und Objekte

Sir Zoppo - Skulpturen und Objekte im "Oberer Neckarraum" (Ein Stück Natur)
 

Es gibt mehrere Wege um Künstler / Performer im ARTpark Horb zu werden.

 

1. Künstlerin und Künstler für Objekte im ARTpark.

  • -Sie nehmen Kontakt auf mit dem Kurator und stellen ihre Idee vor.

  • Sie bewerben sich mit ihrer Idee per Post/Mail

  • Sie sprechen das ARTpark Team auf einen der Veranstaltungen an.

 

2. Performerin/Performer, Künstlerin/Künstler für die Kulturveranstaltungen. Ob Lesung, Theater, Film, Musik, .... der Fantasie und deren Möglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.

  •  Sie nehmen Kontakt auf mit dem Kurator und stellen ihre Idee vor.

  • Sie bewerben sich mit ihrer Idee per Post / Mail

  • Sie sprechen das ARTpark Team auf einen der Veranstaltungen an.

 

Michael Widmann (Kurator)

Schillerstrasse 25

72160 Horb a.N.

 

Tel. 07451 9099640

mobil: 0171 2821847

Fax 07451 9099641

Mail: Post@ARTpark-Horb.de

www.ARTpak-Horb.de

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2021 ARTpark Horb - Erstellt vom ARTpark-Team unter Leitung von Michael Widmann